SCHROTTGRENZE

Pressefoto // Klick für Druckauflösung // Credit: Chantal Weber

Schrottgrenze haben schon immer ihre eigenen Geschichten erzählt. Über Menschen
und Gefühle und Hamburg, über 15 Jahre und sieben Alben, in den melancholischsten
Ohrwürmern und den poppigsten Hymnen des Indierock. Nach ein paar Jahren Pause
sammelten 2015 zwei Compilations die größten und die rarsten davon. Und jetzt
erzählen sie mit Glitzer auf Beton ganz neue, die mindestens so lächelleicht ins Ohr
gehen wie die alten und Köpfe, Finger und Zehenspitzen noch ein bisschen
schwungvoller wippen lassen. Zwölf neue Stücke Gitarrenpop voller ungeduldiger
Rhythmen und Umarmungsmelodien, wilder Stürme und jeder Menge Sonne, wie man
sie von Schrottgrenze kennt und lieb hat. Nur dass es jetzt noch mehr glitzert als früher.

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