PIETER DE GRAAF

Pressefoto // Klick für Druckauflösung // Credit: Iam Kat

Bis ein Künstler seine wahre Berufung findet, kann einige Zeit vergehen – so auch bei PIETER DE GRAAF. Er war auf der Suche, seit er als Fünfjähriger seinem Vater beim Spielen der Klassiker zusah: Songs der Beatles und der Stones oder Werke von Chopin und Bach. Als Teenager vertiefte er sich in die Welt des Jazz und verbrachte viele Stunden am Klavier beim Üben für seine Ausbildung am Rotterdamer Konservatorium.

PIETER DE GRAAFs Debütprojekt „Fermata“ ist ein erstes Ergebnis seiner Suche nach Tiefe und Bedeutung. Er verarbeitet die Einflüsse all der Musiker, die ihn prägten, zu einem eigenen Stil und kombiniert Fragmente aus Kompositionen von Bach, Chopin und Rachmaninoff mit Elementen aus der Musik von Miles Davis, Herbie Hancock, Nils Frahm und vor allem Keith Jarrett. Er gestaltet eingängige Melodien und virtuose Klavierpassagen und bettet diese in liebevoll verschachtelte elektronische Klangwolken.

„Musik ist etwas, was mich wirklich ergreift“, erklärt PIETER DE GRAAF, „ich möchte meine Zuhörer auf eine Reise mitnehmen und mit musikalischen Mitteln Geschichten erzählen.“

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