NICK GARRIE

Pressefoto // Klick für Druckauflösung // Credit: Alison Wonderland

Unverkennbar begegnet uns immer noch derselbe Nick Garrie, der 1969 sein unglaubliches Debüt hingelegt und 2009 „49 Arlington Gardens“ veröffentlicht hat, aber in seit seinem neuen Album “The Moon And The Village” in einer deutlich besinnlicheren Stimmung. Seine Songs sind so stark wie eh und je, und dabei direkt und zerbrechlich zugleich. Die Arrangements ordnen sich allesamt dem Prinzip „Weniger ist mehr“ unter. Hier drängt sich nichts auf, hier schreit nichts nach Aufmerksamkeit. Vielmehr trägt jeder Ton seinen Teil dazu bei, um die Geschichten in den Songs zum Leben zu erwecken und in denen eine wunderschöne Traurigkeit mitschwingt. Keine künstliche Ernsthaftigkeit, keine Übertreibung. Alles klingt wunderbar ausgewogen.

Text: Duglas T. Stewart

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