HERR D.K.

Pressefoto // Klick für Druckauflösung // Credit: Pauline Hahn

Herr D.K. macht schon ein Leben lang Musik, spielte als Kind Saxophon und Klavier (beides mäßig), schrieb mit zwölf Jahren seinen ersten leidlichen Song auf Gitarre und wurde ab dann Schritt für Schritt besser. Interessante Songs zu schreiben und sie dann live zu spielen, ist das, was er immer wollte. „Ich muss aus irgendeinem unerfindlichen Grund Songs schreiben, sonst werde ich irgendwann unzufrieden“, sagte er letztes Jahr dem DIFFUS-Magazin in einem Interview anlässlich seiner ersten EP, die er im September 2018 auf eigene Faust veröffentlicht hat.

Nun ist er 26 und im Frühjahr 2020 erscheint sein Debütalbum, das er mit seiner Live-Band und dem Produzenten Kristian Kühl (Leoniden, OK Kid, Der Ringer) aufgenommen hat, bei Tapete Records. Seine Musik ist melancholisch und bedacht – aber auch getrieben. Inspiration bezieht er von überall. Verglichen wurde sein Werk zuletzt mit Spaceman Spiff, Kante, The Cure, (frühen) Coldplay oder Nick Cave – interessanterweise hat er nie einen Vergleich mehrfach gehört. Was das über die Musik aussagt? Keine Ahnung. Finden wir es hörend heraus! Zum Beispiel mit „Eingekreist“, der ersten Vorabauskopplung aus seinem Debütalbum.

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