CATT

Pressefoto // Klick für Druckauflösung // Credit: Tran Chau

Aufgewachsen in einem Drei-Häuser-Dorf mitten im niedersächsischen Wald zwischen klassischer Klavierausbildung und Posaunenchören, umgab CATT die Musik von Kindesbeinen an. Bevor sie richtig sprechen konnte, sang sie. Schon als Siebenjährige zwang sie ihre Familie auf langen Autofahrten zum Singen selbstkomponierter mehrstimmiger Gesänge oder unternahm erste Homerecording-Gehversuche mit dem Kinderkassettenrekorder.

2014 zog es CATT dann im Zeichen der Musik nach Berlin. Sie studierte Musikproduktion und arbeitete bereits nach kurzer Zeit als Musikerin und Komponistin für verschiedenste Künstler wie Judith Holofernes, Teesy, Niels Frevert, Sarah Connor oder dem Babelsberger Filmorchester.

Vor einem Jahr wagte die 24-jährige Multiinstrumentalistin unter dem Namen CATT ihr Debüt mit eigener Musik. Das farbenreiche Klavierspiel verrät ihre klassischen Wurzeln. Die Bläser – Trompete, Posaune und Horn spielt sie selbst – schwelgen im Folk und CATTs klare Stimme bewegt sich mit Leichtigkeit durch die organischen Klänge. Dabei steht vor allem immer eines im Fokus: der Song.

Im Juni 2019 erschien ihr selbstproduziertes Mini-Album „Moon“ bei Listenrecords. Acht Songs erzählen über eine Spieldauer von 28 Minuten kleine und große Geschichten im Gewand eigenwilligen Pops.

Auch Radiosender wie Radio Eins, Deutschlandfunk Kultur, MDR Kultur, Fritz oder NDR2 räumten ihr bereits prominente Live-Plätze ein.

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