ALIN COEN

Pressefoto // Klick für Druckauflösung // Credit: Sandra Ludewig

Magische Momente sind oft die, die man nicht planen kann. Aber manchmal gelingt es, sie festzuhalten. Diesmal alleine auf der Bühne, entsteht eine Energie, die Alin Coen durch ihre Songs, mit Texten, die Gedichte sind, Geschichten und Briefe, fließen lässt. Lieder wie „Ich war hier“ und „Hol mich ein“ werden durch das Publikum angefeuert, es wird mitgesungen und die Lieder beginnen zu fliegen. Bei anderen Stücken wie „Wolken“, „Andere Hände“ und „Festhalten“ herrscht eine solche Aufmerksamkeit, dass man eine Stecknadel fallen hören könnte.

Alin Coen habe „eine Stimme wie eine warme Decke“, schrieb die Westdeutsche Allgemeine, „ihr Elfen-Pop geht unter die Haut“. Die Zeit nannte ihre Songs „warm und kraftvoll“, andere Rezensenten beschreiben sie als „melancholisch und intim“. Bei den aufgezeichneten Konzerten für dieses Album kommt noch deutlicher zur Geltung, mit welcher Intensität Alin Coens Stimme Gefühle transportieren kann.


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